Eine neue Version ist verfügbar
Aktualisieren

Madsen

Main Stage

Biografie

Mitten in der Corona-Pandemie wachte Madsen-Sänger Sebastian Madsen eines Morgens auf und der erste Gedanke, der ihm durch den Kopf schoss, war: Punk!

„Eigentlich hatten wir dieses Jahr mit Madsen komplett durchgeplant: Im April wären wir auf Tour gegangen, danach wollten wir unser neues Album aufnehmen, das schon fertig geschrieben und vorproduziert ist. Aber dann kam Corona“, sagt er. „Mitte März bin ich mit Lisa ins Wendland geflohen. Am Anfang haben wir unseren Proberaum gründlich aufgeräumt, dann einige Songs für andere Künstler geschrieben. Und irgendwann hatte ich plötzlich total Bock auf Punk.“ Erst kaufte er sich auf Vinyl das Debütalbum der Ramones und hörte es rauf und runter, dann fing er selbst an, Songs zu schreiben. Schnell hatte nicht nur Sebastian, sondern auch der Rest der Band so viel Spaß an den Songs, dass Madsen mit „Na gut dann nicht“ nun ein Punk-Album veröffentlichen – spontan im Hier und Jetzt entstanden

Kurzum: Der Spaß, den Madsen bei den Aufnahmen hatten, schwingt auf dem Album in jedem Track mit. „Na gut dann nicht“ klingt intensiv, authentisch und doch so unbeschwert wie es entstanden ist. Um den Punk-Ethos perfekt zu machen, ist bei dem Album übrigens alles DIY. Madsen haben für diese und kommende Veröffentlichungen ihr eigenes Label KEEK Records – auf dem später vielleicht auch andere Künstler erscheinen sollen – gegründet. Und auch die Musikvideos entstanden alle in Eigeneregie im Wendland. So nehmen Madsen uns in dem Clip zu „Quarantäne für immer“ mit in ihre alten Kinderzimmer. Nie war ein Album näher dran an Madsen und der aktuellen Zeit als dieses.

App Icon
Spielplan und alle Infos zum Bautz offline: Share Icon tippen, dann Zum Home-Bildschirm.